poniedziałek, 4 listopada 2013

Fwd: Newsletter: Obama lobt österreichische Investitionen



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From: KURIER.at <newsletter@kurier.at>
Date: 2013/11/4
Subject: Newsletter: Obama lobt österreichische Investitionen
To: pascal.alter@gmail.com


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Newsletter vom 04.11.2013
Ansiedlungsprogramm
Obama lobt österreichische Investitionen
Washington wirbt um ausländische Firmen, die Produktionen auf US-Boden errichten sollen.
Fischer in Paris
Fischers Gastgeber Hollande in politischen Nöten
Frankreichs Staatschef kämpft mit Unruhen in der Bretagne und landesweitem Vertrauensverlust.
Bundesliga
Drei Kienast-Tore - Austria siegt 3:0
Der Meister macht in Wr. Neustadt einen Schritt aus der Krise.
Lehrerdienstrecht
Ohne größere Reparatur kein Sanktus der Gewerkschaft
Erneutes Kräftemessen zwischen Standesvertretung und Regierung.
Brüssel
Dem Plastiksackerl geht's an den Kragen
Der EU-Kommission sind vor allem die Einweg-Sackerl ein Dorn im Auge. Der Gebrauch soll eingedämmt werden.
Serie Teil 2
SOS Medizin: „Anreize für gesundes Leben"
Herzchirurg Wolner fürchtet die Überlastung der Sozialsysteme, wenn die Österreicher nicht gesünder altern.
Interview
Kony treibt weiter sein Unwesen: „Ein Monster"
Die ugandische Ministerin Bigombe über die Folgen des 20 Jahre dauernden Bürgerkrieges.
Ägypten
Prozess gegen Mursi bringt Angst vor neuer Gewalt
Am Montag steht der Ex-Präsident vor dem Richter. Seine Anhänger sehen darin einen politischen Schauprozess.
Versicherungen
Verkäufer dringend gesucht
Wiener-Städtische-General Robert Lasshofer über den Mangel an Außendienst-Mitarbeitern.
Bilanz
Ölmultis mit weniger Gewinn
Überkapazitäten im Raffineriegeschäft lassen die Margen von Ölkonzernen dahinschmelzen.
Möbelhandel
Promis statt Rabatte: Neues Konzept gegen Große
Möbelhäuser machen immer weniger Geschäft mit Möbeln. Verkauft werden verstärkt Accessoires.
Wirtschaft von innen
Mediencenter: Ein bitterer Nachgeschmack
Kasachischer Ex-Botschafter Aliyev kann die Stadt Wien billig auskaufen.
Rollentausch
Frauen regieren die Finanzwelt
Drei Krisenmanagerinnen sollen es richten – Stabilität der Märkte ab 2014 in ihrer Hand.
Brigittenau
200 Bewohner nach Brand in Sicherheit gebracht
Im 20. Bezirk sorgte ein Zimmerbrand für einen nächtlichen Großeinsatz. 24 Menschen wurden verletzt.
Öffis
Wiens neue Busflotte rollt an
Mit 217 neuen Mercedes-Garnituren soll die Qualität für die Pendler ab sofort kräftig erhöht werden.
LEBENSnah
Raus aus dem Leo: Caritas sucht Fahrer
Explosionsgefahr
Scharfe Granate lag im Schlafzimmerkasten
Kriegsrelikt in Wien-Floridsdorf: Wohnblock wurde evakuiert.
Wien
Nach Schlägen: Bub stand barfuß auf Straße
Der Freund der Mutter hatte den Elfjährigen geschlagen - der Mann wurde festgenommen.
Extreme
Rekordverdächtige Straßen
Schmäler, länger, kürzer, breiter: Welche Straßen alle Rekorde brechen.
Von Chanel bis Chloé
Marylins Lieblingsparfum & die neuen Winterdüfte
Marylin Monroe trug im Bett nur das berühmte Chanel N°5, das ebenso blumig duftet, wie die neuen Parfumtrends.
Volkskrankheit
Bluthochdruck-Risiko wird unterschätzt
Sozialmedizinerin: Österreicher glauben fälschlicherweise, ihn spüren zu können
Lichterfest
Diwali führt Indien zur Erleuchtung
Heute startet das indische Lichterfest. An vier Tagen wird mit vielfältigen Bräuchen Diwali gefeiert.
Apple
Tim Cook tritt für Anti-Diskriminierungs-Gesetz ein
Apple-CEO Tim Cook drängt den US-Kongress in einem offenen Brief auf die Einführung des Employment Nondiscrimination Act gegen sexuelle Diskriminierung am Arbeitsplatz.
25 Jahre "Heldenplatz" von Thomas Bernhard
"Heldenplatz"-Skandal: "Da sagte er: Das geht schief"
Erinnerungen der renommierten Kritikerin Karin Kathrein an die Uraufführung vor 25 Jahren.
Coen-Brüder
Der "Dude" ist zurück
Arte zeigt die Filme der Kultregisseure – Start ist am Montag mit "The Big Lebowski".
1.500 Gemälde
Nazi-Raubkunst: Sensationsfund in Münchner Wohnung
Bilder im Wert von rund einer Milliarde Euro entdeckt - darunter Gemälde von Picasso und Matisse.
Pixar
Wo die Pixel laufen lernten
Die Kunst hinter den Filmen aus Bits und Bytes – ein Werkstattbesuch in den US-Studios
Kultserie
"Shameless": Die Idylle in der amerikanischen Armut
Ein Meisterwerk des US-TV, ab Montag (23.25 Uhr) im ORF.

KURIER - Wien, 2013
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15.04.2013 HARTZ IV - GEWOLLTE ARMUT? MIT INGE HANNEMANN (+playlista)

http://www.youtube.com/v/iL5k6M-U3Zk?version=3&list=PLF1XmxwdltRFkZmCEkFk73wCj8kr2RRpw&autoplay=1&showinfo=1&attribution_tag=PFFVoagYUYkmwUwCG98A5g&feature=share&autohide=1

Opublikowano 17 kwi 2013
Inge Hannemann, selbst als Arbeitsvermittlerin im Jobcenter Hamburg-Altona U25 tätig, zählt wohl derzeit zu den kritischsten Mitarbeitern in der Öffentlichkeit. In ihrem Blog „altonabloggt" schreibt sie u.a. über die Missstände in den Jobcentern und verfasste einen „Brandbrief" an die Bundesagentur für Arbeit. Im Interview berichtet sie aus dem Alltag und erläutert ihre eigene Sichtweise. So dürfen die Themen wie Sanktionen, Eingliederungsvereinbarung, Willkür und Quoten nicht fehlen.

http://www.youtube.com/watch?v=iL5k6M-U3Zk&feature=share&list=PLF1XmxwdltRFkZmCEkFk73wCj8kr2RRpw

niedziela, 3 listopada 2013

Beethoven - Symphony No 7 in A major, Op 92 - Thielemann

http://www.youtube.com/v/ipquW6tmQ7Q?version=3&autohide=1&autohide=1&showinfo=1&autoplay=1&attribution_tag=EYPgkmrgbZsdLtApT2aqqA&feature=share



http://youtu.be/ipquW6tmQ7Q






Déjà vu

Blaise Pascal:

Całe nasze rozumowanie sprowadza się do ustępowania czuciu.

(Myśli fragment 474)

sobota, 2 listopada 2013

Beethoven - Symphony No 5 in C minor, Op 67 - Thielemann

http://www.youtube.com/v/7jh-E5m01wY?autohide=1&version=3&attribution_tag=zUBm0ZcnHuCyMWEeSte1Iw&feature=share&autoplay=1&autohide=1&showinfo=1



http://youtu.be/7jh-E5m01wY




Fwd: Turn Your Clocks Back on Sunday, November 3



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From: USA.gov Team <subscriptions@subscriptions.usa.gov>
Date: Fri, Nov 1, 2013 at 12:42 PM
Subject: Turn Your Clocks Back on Sunday, November 3
To: pascal.alter@gmail.com


Sunday, November 3 marks the end of daylight saving time (DST), so remember to turn your clocks back one hour, starting at 2:00 AM on November 3.

Learn about daylight saving time and U.S. time zones.

 

 

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piątek, 1 listopada 2013

Beethoven - Symphony No 9 in D minor, Op 125 - Thielemann

http://www.youtube.com/v/tuYtRA-TXas?autohide=1&version=3&showinfo=1&attribution_tag=6cz_908qyz909W9RPhqFdg&autoplay=1&autohide=1&feature=share

Frühe Fassung (1785)[Bearbeiten]

Das Gedicht besteht in der frühen Fassung aus 9 Strophen zu je 8 Versen, jeweils gefolgt von einem Refrain mit 4 Versen, der als „Chor“ gekennzeichnet ist, und wurde in der Thalia veröffentlicht.
Die ersten drei Strophen mit Refrain lauten:
Freude, schöner Götterfunken,
Tochter aus Elisium,
Wir betreten feuertrunken,
Himmlische, dein Heiligthum.
Deine Zauber binden wieder,
Was der Mode Schwerd getheilt,
Bettler werden Fürstenbrüder,
Wo dein sanfter Flügel weilt.

Seid umschlungen Millionen!
Diesen Kuß der ganzen Welt!
Brüder – überm Sternenzelt
Muß ein lieber Vater wohnen.

Wem der große Wurf gelungen,
Eines Freundes Freund zu seyn,
Wer ein holdes Weib errungen,
Mische seinen Jubel ein!
Ja – wer auch nur eine Seele
Sein nennt auf dem Erdenrund!
Und wer’s nie gekonnt, der stehle
Weinend sich aus diesem Bund!

Was den großen Ring bewohnet,
Huldige der Sympathie!
Zu den Sternen leitet sie,
Wo der Unbekannte thronet.

Freude trinken alle Wesen
An den Brüsten der Natur,
Alle Guten, alle Bösen
Folgen ihrer Rosenspur.
Küße gab sie uns und Reben,
Einen Freund, geprüft im Tod,
Wollust ward dem Wurm gegeben,
Und der Cherub steht vor Gott.

Ihr stürzt nieder, Millionen?
Ahndest du den Schöpfer, Welt?
Such ihn überm Sternenzelt,
Ueber Sternen muß er wohnen.
Dem folgen entsprechend fünf weitere Strophen mit Chor: An die Freude.
Abschließend noch das folgende Paar von Strophe und Chor:
Rettung von Tirannenketten,
Großmut auch dem Bösewicht,
Hoffnung auf den Sterbebetten,
Gnade auf dem Hochgericht!
Auch die Toden sollen leben!
Brüder trinkt und stimmet ein,
Allen Sündern soll vergeben,
und die Hölle nicht mehr seyn.

Eine heitre Abschiedsstunde!
süßen Schlaf im Leichentuch!
Brüder – einen sanften Spruch
Aus des Todtenrichters Munde!

Späte Fassung (1808)[Bearbeiten]

Schiller beurteilte sein eigenes Werk eher kritisch, was sich auch in mehreren Änderungen des Gedichtes niederschlug.
Die 1808 veröffentlichte Variante des Gedichtes war um die letzte Strophe gekürzt und zeigte eine andere Wortwahl in der ersten Strophe:
Freude, schöner Götterfunken,
Tochter aus Elisium,
Wir betreten feuertrunken,
Himmlische, dein Heiligthum.
Deine Zauber binden wieder,
Was die Mode streng getheilt,
Alle Menschen werden Brüder,
Wo dein sanfter Flügel weilt.


http://de.wikipedia.org/wiki/An_die_Freude


http://youtu.be/tuYtRA-TXas