czwartek, 16 lipca 2015

Fwd: Griechenland-Hilfe wäre billiger gegangen / Exodus bei Hayek-Gesellschaft

RESPEKT!

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From: NZZ: Wirtschaft <newsletter@nzz.ch>
Date: 2015-07-15 8:19 GMT+02:00
Subject: Griechenland-Hilfe wäre billiger gegangen / Exodus bei Hayek-Gesellschaft
To: Pascal Alter <pascal.alter@gmail.com>


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Yvonne Helble
Liebe NZZ-Leserin, lieber NZZ-Leser

Die lange Unsicherheit hat die Kosten für das griechische Hilfspaket massiv erhöht. Warum die Rechnung nun derart gestiegen ist, erklärt unser Korrespondent in Brüssel, René Höltschi. Derweil gestaltet sich die dringende Suche nach einer überbrückenden Finanzierung für Griechenland schwierig. Dafür schärfen sich die Konturen des geplanten dritten Hilfsprogramms.

Mein Kollege Ivo Mijnssen hat sich im Hafen von Piräus in der Nähe von Athen umgesehen. Am Dock von Perama hofft man auf neue Perspektiven dank den geplanten Privatisierungen.

Der Prozess um die Manipulation des Referenzzinssatzes Libor nimmt kein Ende. Unser Wirtschaftskorrespondent in London, Gerald Hosp, schildert, weshalb es in dem Fall auch um die Definition von Begriffen wie Lüge und Unehrlichkeit geht.

Der Leiter der Wirtschaftsredaktion, Peter A. Fischer, analysiert die Eskalation des Streits unter den deutschen Liberalen. Warum es zu einem Exodus bei der Hayek-Gesellschaft gekommen ist und weshalb auch der Direktor der Schweizer Denkfabrik Avenir Suisse, Gerhard Schwarz, ausgetreten ist, erfahren Sie hier. 

Der Franken-Schock sitzt auch nach sechs Monaten noch tief. Das Umfeld für Sparer sowie Anleger bleibe sehr schwierig, schreibt Michael Ferber.

Im Fokus der Wirtschaft lesen Sie, wem eigentlich der Euro gehört, und in unserem Video erklärt ein Bankexperte, warum man Festhypotheken abschliessen sollte, wenn man gut schlafen will.

Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Tag sowie eine erkenntnisreiche Lektüre.
Yvonne Helble
Yvonne Helble
Redaktorin NZZ Wirtschaft
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