środa, 13 kwietnia 2016

Fwd: Der Tag im Überblick: Böhmermann, Schlecker, Beate Zschäpe, Volker Beck

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From: SZ Espresso am Abend <newsletter@maileon.sueddeutsche.de>
Date: 2016-04-13 18:02 GMT+02:00
Subject: Der Tag im Überblick: Böhmermann, Schlecker, Beate Zschäpe, Volker Beck
To: pascal.alter@gmail.com



Das SZ-Briefing am Abend – jetzt lesen!


szmtag
Guten Abend aus der SZ-Redaktion,
hier die wichtigsten Themen des Tages - zusammengestellt von Deniz Aykanat.
Der Tag kompakt
Die wichtigsten Antworten zum Fall Böhmermann. Wer klagt? Welche Strafen drohen dem Satiriker? Und welche Rolle spielt Angela Merkel in dieser Affäre? SZ-Redakteure haben die wichtigsten Punkte der Causa Böhmermann zusammengefasst. Heribert Prantl findet, dass der türkische Präsident Erdoğan partiell im 19. Jahrhundert lebt und Deutschland offenbar immer noch für einen Obrigkeitsstaat hält. Reaktionen auf das Böhmermann-Gedicht wie etwa von Satiriker Serdar Somuncu, Yanis Varoufakis und weiteren haben wir hier zusammengefasst.

Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Schlecker-Gründer.
Anton Schlecker wird vorgeworfen, vor der Firmenpleite bis zu 20 Millionen Euro an Familienmitglieder übertragen zu haben. Seine Kinder und Frau gehören deshalb ebenfalls zu den Beschuldigten. Zur Meldung

Beate Zschäpe zeigt Anzeichen von Reue.
Die Hauptangeklagte im NSU-Prozess, Beate Zschäpe, hat sich in einem Schreiben an das Gericht für das Verhalten ihrer Anwälte Wolfgang Heer und Wolfgang Stahl einem Zeugen gegenüber entschuldigt. Zschäpe entschuldigte sich zudem noch einmal ausdrücklich bei den Opfern der Raubüberfalle der NSU-Terroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt. Aus dem Gericht berichtet Tanjev Schultz.

Staatsanwaltschaft stellt Drogen-Ermittlungen gegen Volker Beck ein.
Es ging um 0,6 Gramm einer "betäubungsmittelverdächtigen Substanz", die bei dem Grünen-Politiker gefunden wurden. Jetzt erhält er eine Geldstrafe. Mehr dazu
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Meine Empfehlung
von Renate Meinhof, Redaktion Seite Drei
Gestrandet Wie ist das eigentlich, wenn man Millionen mit Romanen verdient und dennoch dem Glück hinterherrudert? Ein Besuch.

"Jonas Jonasson? Natürlich kennt fast jeder diesen Autor. Schließlich hat er Bestseller geschrieben wie ,Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand'. Umso erstaunlicher ist es, dass Jonasson sagt: ,Ich kenne mich ja selbst kaum'. Vielleicht ist das so. Vielleicht hat es deshalb auch so lange gedauert, bis Martin Wittmann den schwedischen Schriftsteller auf Gotland besuchen konnte, wo er mit seinem Sohn ein Zuhause gefunden hat." Zum Porträt
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3 aus 24 - Meistempfohlen heute
Kai Diekmann erfindet Böhmermann-Interview. Die Aktion des Bild-Herausgebers ist kein harmloser Spaß. Sondern gefährlich. Kommentar von Friedemann Karig

Riester-Rente gescheitert - endlich sagt's mal einer! Die Renten sind vielleicht sicher, aber sie reichen nicht. Statt nur herumzudoktern, sollte die Politik jetzt über einen ganz anderen Vorschlag nachdenken. Kommentar von Thomas Öchsner

Ein Mann löst sich auf.
In der Abi-Zeitschrift wurde unser Autor noch als »dicker Clown« bezeichnet. Dann verlor er so viel Gewicht, dass er fast gestorben wäre. Für uns beschreibt er seinen zehnjährigen Kampf mit der Magersucht - als einer der wenigen Männer, die an dieser Krankheit leiden. Mehr hier
SZ-Leser diskutieren
Böhmermann: Wie bewerten Sie die jüngsten Entwicklungen? frizztext ist dem Moderator dankbar: "Wenn das vorsichtige Getapse der Diplomaten von der türkischen Regierung immer nur arrogant ignoriert wird, ist die Satire die notwendige Weiterführung mit spürbareren Mitteln. Da ist Böhmermann endlich gelungen, was weder Amnesty International oder dem UNHCR gelang: Jetzt wird endlich diskutiert, wie wenig das Erdoğan-Regime in ein aufgeklärtes Europa passt. Erfreulich auch, dass Brüssel wach wird, nicht nur die innerdeutsche Presse." Alfred29 dagegen ärgert sich, "dass ein Erdoğan wegen primitiver Fantasien eines Unbedarften die Möglichkeit bekommt, in einem Rechtsstaat sein Recht auf Würde einzuklagen!" Diskutieren Sie mit uns.
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Kontaktieren Sie mich unter deniz.aykanat@sz.de
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