czwartek, 21 kwietnia 2016

Fwd: Erdöltreffen wird zum Desaster / Griechische Krise weitet sich aus

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From: NZZ: Wirtschaft <newsletter@nzz.ch>
Date: 2016-04-18 8:25 GMT+02:00
Subject: Erdöltreffen wird zum Desaster / Griechische Krise weitet sich aus
To: Pascal Alter <pascal.alter@gmail.com>




Neue Zuercher Zeitung
Dominik Feldges
Dominik Feldges
Redaktor NZZ Wirtschaft
Liebe NZZ-Leserin, lieber NZZ-Leser
Der Versuch grosser Erdölproduzenten, die Förderung zu deckeln, um die Preise zu stabilisieren, ist gescheitert. Saudiarabien beharrte auf einer Teilnahme Irans. Die Opec steckt tief in der Krise, wie Gerald Hosp die Situation analysiert. Der Ölpreis brach am Montagmorgen deutlich ein.

In Griechenland weitet sich die Krise schon wieder aus. Unser Wirtschaftskorrespondent aus Athen, Panagis Galiatsatos, berichtet, wie sich Geschäftsaufgaben und notleidende Kredite häufen. Auch der im vergangenen Jahr noch erfolgreiche griechische Tourismussektor sendet Schwächesignale aus.

Der ehemalige Siemens-Vorstandschef Peter Löscher sollte der in der Schweiz domizilierten Beteiligungsgesellschaft Renova des Russen Viktor Vekselberg mehr westliches Profil geben. Daraus wird nun nichts, Löscher verlässt die Gesellschaft. NZZ-Wirtschaftschef Peter A. Fischer erläutert die Gründe.

Eine erstaunliche Erfolgsgeschichte aus China zeichnet unser Wirtschaftsredaktor Sergio Aiolfi nach. Ge Li hat mit WuXi das weltgrösste Auftragsforschungsunternehmen im Pharmasektor geschaffen und macht mit diesem unter anderem den Schweizer Konzernen Lonza und Siegfried Konkurrenz.

An der traditionellen Frühjahrstagung des IMF und der Weltbank machten Thomas Jordan, Präsident der Schweizerischen Nationalbank, und Finanzminister Ueli Maurer eine gute Figur. Wie unser Wirtschaftskorrespondent in Washington, Martin Lanz, schreibt, ernteten sie für die Notenbank- und die Haushaltpolitik der Schweiz weitherum Anerkennung.

Unser Börsenspezialist und neuer Korrespondent in Frankfurt, Michael Rasch, argumentiert, dass nach den jüngsten Avancen die Luft für weitere Kursgewinne amerikanischer Aktien dünn geworden ist.

Michael Schäfer vom Team Börsen und Märkte in Zürich setzt sich mit den veränderten Anlagestrategien von Schweizer Banken im Privatkundengeschäft auseinander. Weil Staatsobligationen von Industrieländern kaum noch Renditen abwerfen, legen die Banken Anlegern Papiere mit deutlich höherem Risiko wie hochverzinsliche Unternehmensanleihen oder Bonds von Schwellenländern ins Depot. Dabei ist Vorsicht angebracht.
Dominik Feldges
Dominik Feldges
Redaktor NZZ Wirtschaft
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Der Wegfall der Rendite in weiten Teilen des Anleihebereichs ist für alle Anleger eine grosse Herausforderung. In Portfolios, die Schweizer Banken für Kunden verwalten, ziehen sie so manches Register.
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