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| Thomas Stamm |
| Tagesleiter / Leitender Redaktor Mobile und Apps |
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| Liebe NZZ-Leserin, lieber NZZ-Leser |
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Bundesrat Ueli Maurer hat keinen «Mais» mit Rats- und Parteikollege Guy Parmelin um die Luftverteidigung. «Wir telefonieren miteinander und lachen darüber», sagt er im Interview mit Marcel Amrein und Heidi Gmür. Für eine genaue Analyse der Arbeit im Bundesrat mit zwei SVP-Vertretern sei es aber noch zu früh. Verbindlicher werden die Bundesfinanzen beurteilt: «Wir brauchen das Stabilisierungsprogramm, damit wir die Schuldenbremse einhalten können.»
Hollywood packt wieder einen Klassiker mit einem Remake an. Diesmal trifft es das «Dschungelbuch». Das Kindlich-Verspielte sei dem Film beinahe ganz ausgetrieben worden, stellt Susanne Ostwald fest. Mit einem Schauspieler und einem komplett computeranimierten Dschungel würden zwar beeindruckende Effekte erzielt, der Mangel an Originalität sei aber beklagenswert. Remakes seien aber oft nur «zeitgeistig aufpolierter Abklatsch». |
| Was heute wichtig ist |
Südkoreas Regierungspartei verliert klar die Mehrheit im Parlament. Nach Auszählung fast aller Stimmen erreichte die konservative Partei von Präsidentin Park Geun Hye nur 122 der insgesamt 300 Sitze im Parlament. Umfragen sagten noch einen deutlichen Sieg Parks voraus. Die grösste Oppositionspartei, die gemässigte linke Demokratische Partei Koreas, wird mit 123 Abgeordneten die stärkste Kraft. Die neu gegründete Volkspartei erreichte 38 Sitze.
Die deutschen Partei- und Fraktionschefs von Union und SPD haben sich am Mittwochabend auf ein neues Integrationsgesetz geeinigt. Bei Ablehnung von Integrationsmassnahmen würden die Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz gekürzt, heisst es in einem Reuters vorliegenden sechsseitigen Beschluss. Des Weiteren haben sie ein Massnahmenpaket zur Terrorismusabwehr beschlossen.
Argentinien kann nach 15 Jahren an die Kreditmärkte zurückkehren. Ein Appellationsgericht in New York bestätigte die Aufhebung einer Verfügung, die dem Land den Zugang zu den Kapitalmärkten versperrt hatte. Argentinien muss jedoch bis heute Donnerstag seine Abmachungen einhalten, wonach das Land 12,5 Mrd. Dollar an die klagenden Investoren zahlen will.
Frankreich geht gegen Armenghettos vor. Reichere französische Gemeinden sollen endlich gezwungen werden, mehr Sozialwohnungen zur Entlastung der Armenghettos und zur besseren sozialen Durchmischung bereitzustellen.
Schweizer Fleischwirtschaft fordert: «Hände weg von unserer Wurst!» Im letzten Jahr hat sich der Fleischkonsum in der Schweiz leicht verringert. Die Branche fühlt sich von der Politik bevormundet – und fordert mehr Wahlfreiheit.
Der FC Bayern München erreicht das Halbfinale der Champions League. Nach dem 1:0-Sieg im Hinspiel reichte den Münchnern im Rückspiel das 2:2-Unentschieden. Titelverteidiger FC Barcelona hingegen ist an Atlético Madrid gescheitert. Im Duell gegen den Liga-Rivalen verloren die Katalanen mit 2:0. |
| Was wir im Auge behalten |
Russlands Präsident Putin stellt sich Bürgerfragen im Staatsfernsehen. Im Zentrum steht voraussichtlich die Wirtschaftskrise, die zu Entlassungen, Lohnkürzungen und zum Rubelverfall geführt hat. Der sogenannte Heisse Draht dauert traditionell mehrere Stunden. Die Show wird live übertragen – auch die NZZ verfolgt die TV-Sprechstunde mit. Update am Mittag erwartet
Die Kantone stellen Massnahmen für den Fall einer Asyl-Notlage vor. Nach monatelanger Vorbereitung wollen die kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren am Donnerstag ein Massnahmenpapier für den Fall einer Notlage im Asylwesen verabschieden. Es könnte in Kraft treten, wenn während drei Wochen 6000 Asylanträge eingehen. Update am Abend erwartet |
Auf nzz.ch/briefing halten wir diesen Nachrichtenüberblick von 6 bis 24 Uhr stets aktuell. |
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| Bundesrat tagt in Lausanne: Schreckmoment «extra muros» Aktivisten haben am Mittwochmorgen den Besuch des Bundesrats in Lausanne gestört. Für die Magistraten habe in keinem Moment eine Bedrohung bestanden, versichert der Mediensprecher der Waadtländer Polizei. Zum Artikel |
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| Zürcher Sanierungsprogramm: So will der Kanton sparen Der Finanzhaushalt des Kantons Zürich muss bis 2019 um rund 1,8 Milliarden Franken entlastet werden. Der Regierungsrat hat 125 Massnahmen präsentiert, mit denen entweder Ausgaben eingespart oder Mehrerträge generiert werden sollen. Zum Artikel |
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| Einen guten Tag bei ebensolcher Lektüre wünscht, |
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Thomas Stamm Tagesleiter / Leitender Redaktor Mobile und Apps |
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