sobota, 7 czerwca 2014

Fwd: Zwei Wege, ein Ziel / Götterdämmerung über der Normandie / Verschwörung gegen den Volkswillen



---------- Forwarded message ----------
From: NZZ am Morgen <newsletter@nzz.ch>
Date: 2014-06-06 7:52 GMT+02:00
Subject: Zwei Wege, ein Ziel / Götterdämmerung über der Normandie / Verschwörung gegen den Volkswillen
To: Pascal Alter <pascal.alter@gmail.com>


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Anja Grünenfelder
Liebe NZZ-Leserin, lieber NZZ-Leser,

Gökhan Inler und Valentin Stocker: Ihre Biografien könnten unterschiedlicher nicht sein. Andere Wurzeln, andere Sozialisation, andere Träume – doch nun stehen beide im Schweizer WM-Kader 2014, der türkische Einwanderersohn und der Innerschweizer. In unserer Multimedia-Reportage «Zwei Wege, ein Ziel» zeichnen wir kurz vor der Fussball-WM in Brasilien den Werdegang der beiden Nationalspieler nach.

Vor 70 Jahren begann die grösste Landeoperation der Weltgeschichte. Am D-Day griffen alliierte Truppen die deutsche Wehrmacht in der Normandie an, um den Zweiten Weltkrieg in nützlicher Frist zu beenden. Der Angriff wurde vom Naziregime zwar seit langem erwartet, allerdings an einer anderen Stelle des Ärmelkanals. «Für den alliierten Erfolg gab es zahlreiche Gründe», schreibt Werner Vogt. Die wichtigsten seien die erfolgreiche Geheimhaltung und die Täuschung des Gegners gewesen.

In zwei Wochen will der Bundesrat die Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative vorstellen. Die Nervosität im Bundeshaus steigt – auch bei der SVP. Sie wirft dem Bundesrat und den anderen Parteien vor, die Initiative mit einem Geheimplan hintertreiben zu wollen. «Der Vorwurf, schwach mit der EU zu verhandeln oder gar mit Brüssel zu paktieren, gehört zum Inventar der Schweizer Europapolitik», schreibt Simon Gemperli in seinem Kommentar. Originell sei jedoch die Unterstellung, der Bundesrat habe die Volksinitiative nur deshalb konsequent umsetzen wollen, weil die EU dann sofort nein sage.

Ich wünsche Ihnen eine interessante Lektüre und bitte Sie um Entschuldigung, dass unser Newsletter heute etwas später als gewohnt verschickt wurde!
 

Anja Grünenfelder
Stv. Nachrichtenchefin / Teamleiterin Nachrichtenredaktion
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Die Europäische Zentralbank hat am Donnerstag beschlossen, ihre expansive Geldpolitik weiter zu lockern und die Kreditvergabe zu stimulieren. Doch das billigere und reichlichere Geld könnte verschleppte Reformen in Ländern wie Frankreich und Italien weiter aufhalten, warnt Wirtschaftsredaktor Martin Lanz. 
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