niedziela, 28 lipca 2013

Fwd: Newsletter vom 29.07.2013 - Im Herzen Europas (Sonderkooperation der deutschsprachigen Staaten)

"Wirtschaftsmacht Deutschland
Grundlage dafür ist eine über Jahrzehnte entwickelte überaus dichte wirtschaftliche Verflechtung, die die deutschsprachigen Länder überaus eng zusammenschließt - bei klarer Dominanz Deutschlands. "


---------- Forwarded message ----------
From: German-Foreign-Policy <newsletter@german-foreign-policy.com>
Date: 2013/7/28
Subject: Newsletter vom 29.07.2013 - Im Herzen Europas (Sonderkooperation der deutschsprachigen Staaten)
To: pascal.alter@gmail.com


Newsletter vom 29.07.2013 - Im Herzen Europas

BERLIN/WIEN/BERN/VADUZ/LUXEMBURG (Eigener Bericht) - Mit exklusiven
gemeinsamen Absprachen der Außenminister von vier deutschsprachigen
Staaten treibt Berlin die Durchsetzung seiner politischen Positionen
im Zentrum Europas voran. Beim jüngsten "Vierertreffen" am vergangenen
Freitag befassten sich der deutsche Außenminister und seine
Amtskollegen aus Österreich, der Schweiz und Liechtenstein unter
anderem mit den politischen Krisen in Nordafrika und Nahost.
Sondertreffen von Ministern der deutschsprachigen Staaten werden seit
einigen Jahren systematisch ausgebaut. Sie basieren auf einer
außerordentlich engen wirtschaftlichen Verflechtung, die der
Bundesrepublik eine dominante Stellung sichert und ihr über den
Medienmarkt auch ideologisch maßgeblichen Einfluss in den
deutschsprachigen Ländern garantiert. Einbezogen wird - außer den
Alpenländern - mittlerweile auch Luxemburg. Begründet wird die immer
engere Kooperation mit der Behauptung, es handele sich um einen
"kulturell einheitlich geprägten Raum". Tatsächlich ist die
Verflechtung keineswegs kulturell vorgegeben, sondern Resultat der
bundesdeutschen Dominanz, die den einst starken Einfluss Frankreichs
etwa in Luxemburg und der Schweiz längst gebrochen hat.

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