wtorek, 14 października 2014

Fwd: Google kämpft / Bonusbanker gehen / Merz lebt gefährlich / Handelsblatt goes global


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From: Handelsblatt Morning Briefing <Handelsblatt-MorningBriefing@kompakt.handelsblatt-service.com>
Date: 2014-10-14 6:42 GMT+02:00
Subject: Google kämpft / Bonusbanker gehen / Merz lebt gefährlich / Handelsblatt goes global
To: pascal.alter@gmail.com


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szmtag
Dienstag, 14. Oktober 2014
Guten Morgen Herr Alter,
längst ist Google nur noch ein anderes Wort für Einsamkeit. Es gibt keine Partei mehr, die sich zum Fürsprecher der Datensammler machen möchte. Deshalb wird Chairman Eric Schmidt heute zum zweiten Mal innerhalb von vier Monaten in Berlin zu Gesprächen mit Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel erwartet. Der Konzern aus dem Silicon Valley kämpft - aber in Deutschland zunehmend auf verlorenem Posten. jetzt lesen
Mit dem Vorstandsvorsitz der Allianz hat es für Markus Rieß nicht geklappt. Der Deutschland-Verantwortliche der Gruppe kam bei der Nachfolgeregelung für den Gesamtkonzern nicht zum Zuge. Dafür darf er als de facto Fußballbeauftragter in den Aufsichtsrat des FC Bayern München einziehen. Diese Berufung erinnert fatal an den Aufstieg Sigmar Gabriels zum Pop-Beauftragten der SPD. Offenbar gilt bei Sozialdemokraten und in der Allianz: Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. jetzt lesen
Weil die Deutsche Bank ihre Bonuszahlungen kürzt, haben nun etliche Investmentbanker in London und New York das Geldhaus verlassen. Sie ziehen weiter zu Hedgefonds und anderen Finanzinvestoren. Die Deutsche Bank sollte sich nicht allzu sehr grämen: Die Abwanderung der Bonibanker kann ein sehr effektiver Beitrag zum Kulturwandel sein.

Die Rückkehr des Friedrich Merz in die Niederungen der CDU-Programmarbeit belebt die innerparteiliche Fantasie. Der ehemalige Hamburger Bürgermeister Ole von Beust etwa kommentiert den Vorgang gegenüber unserer Zeitung mit dem Satz: "Es ist klug, sich auf die Zeit nach Merkel vorzubereiten." Aber wahrscheinlich ist es unklug, unter den Augen und Ohren der Kanzlerin darüber zu reden. Friedrich Merz lebt - mal wieder - gefährlich.

Durchbruch in der Schulpolitik: Die zuständigen Minister der baden-württembergischen Landesregierung und Ministerpräsident Winfried Kretschmann haben sich darauf verständigt, ab dem Schuljahr 2016 ein Schulfach Wirtschaft einzuführen. Ab dem Wintersemester 2015/2016 soll es - in Vorbereitung dieser Revolution - auch ein Studienfach Wirtschaft für Gymnasiallehrer geben. Mein Kollege Sven Prange beschreibt, wie es dazu kam. Pflichtlektüre für alle Bildungsreformer und solche, die es werden wollen.

Mit der Wahl von "Flash Boys" zum Wirtschaftsbuch des Jahres 2014 ist eine Debatte über den Hochfrequenzhandel in Gang gekommen. Sie spaltet die Experten und so auch unsere Redaktion. Oliver Stock, Mitglied der Chefredaktion: "Wer den Hochfrequenzhandel verbieten will, kommt mir vor wie einer, der auf Pferdekutschen setzt, obwohl es Autobahnen gibt." Michael Maisch, stellvertretender Ressortleiter des Finanzressorts, plädiert dagegen für die Entdeckung der Langsamkeit: "Die Hochgeschwindigkeitshändler gefährden die Stabilität der Märkte." Wahrscheinlich haben beide recht: Das Flash-Trading kommt - und die Crash-Gefahr steigt.
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Am Donnerstagabend gibt es in Berlin Großes zu feiern: Das Handelsblatt wird als erste deutsche Tageszeitung den heimatlichen Sprachraum verlassen und sich mit einer englischen Digitalausgabe, der Handelsblatt Global Edition, an ein Publikum in Amerika und Asien wenden. Wer zusammen mit unserem Verleger Dieter von Holtzbrinck, US-Botschafter John Emerson, dem aus New York angereisten Keynote Speaker Karl-Theodor zu Guttenberg und weiteren hochkarätigen Gästen auf dieses Ereignis anstoßen möchte, ist mir herzlich willkommen. Ich habe für unsere Leserinnen und Leser fünf VIP-Karten zur Seite gelegt. Bei Interesse bitte melden: steingart@handelsblatt.com.

Ich wünsche Ihnen einen unkomplizierten Start in den neuen Tag. Herzlichst Ihr


Gabor Steingart
Herausgeber


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EARDEX
Das Lexikon der Preise
Wer eine Reise plant, umziehen oder auswandern will, kann bei Eardex checken, wie weit er mit seinem Budget kommt. Das Start-up baut ein Wikipedia der Lebenshaltungskosten in der ganzen Welt auf - mit Hilfe der Nutzer. Lesen Sie hier weiter
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SILICON VALLEY BANK
"Die Frage ist nur, wann wir nach Deutschland kommen"
Greg Becker, Chef der Silicon Valley Bank, macht seit mehr als 20 Jahren Geschäfte mit Start-ups. Im Gespräch mit dem Handelsblatt erklärt er, warum er auf den deutschen Markt will und regelmäßig Siemens-Chef Joe Kaeser trifft.
NORDKOREA
Kim Jong-un ist wieder da
Nun ist auch im Ausland klar, was in Nordkorea niemand bezweifelt haben dürfte: Nordkoreas Führer Kim Jong-un ist quicklebendig und hat offiziell weiter das Sagen.
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HONGKONG
Polizei entfernt weitere Barrikaden
Um die Straßen für den Verkehr zu öffnen, hat die Polizei in Hongkong erneut Barrikaden entfernt - diesmal ohne Chaos. Die Aktivisten befürchten aber neue Angriffe und bauen die Blockaden mit Bambus und Beton wieder auf. Lesen Sie hier weiter
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WEGEN GELDMANGELS
Uno reduzieren Lebensmittelhilfe für Syrien
Knappe Kassen: Die Vereinten Nationen reduzieren die Lebensmittelhilfe für Syrien drastisch. Auch die syrischen Bürgerkriegsflüchtlinge außerhalb des Landes sind ab November von den Kürzungen betroffen. Lesen Sie hier weiter
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MEXIKO
Studenten setzen Regierungssitz in Guerrero in Brand
Erneute Demonstrationen in Mexiko: Studenten haben den Regierungssitz in Guerrero in Brand gesetzt. Sie fordern Informationen über das Verschwinden von 43 Kommilitonen, die vor zwei Wochen verschleppt wurden. Lesen Sie hier weiter
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Die Klingen Arabiens
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DAX-AUSBLICK
Welche Richtung schlägt der Dax ein?
Wie reagiert der Dax auf die Vorgaben aus Asien und Amerika? Unsere mehrfach aktualisierten Börsenberichte aus Frankfurt und von anderen wichtigen Finanzmärkten geben Ihnen einen Überblick über die Börsenentwicklung. Lesen Sie hier weiter
BÖRSE TOKIO
Konjunktursorgen drücken Tokioter Werte
Die Sorge um die weltweite Konjunktur macht sich auch an der Tokioter Börse bemerkbar. Die Kurse rutschten am Dienstag im Vormittagshandel ins Minus. Verlierer waren vor allem Exporttitel wie Mazda und Nissan. Lesen Sie hier weiter
BÖRSE NEW YORK
Nervosität führt zu Talfahrt an der Wall Street
Die US-Börsen setzten am Montag ihren Abwärtstrend aus der vergangenen Woche nahtlos fort. In den kommenden Tagen könnte es wechselhaft werden: Großbanken und Konzerne legen ihre Quartalsbilanzen vor. Lesen Sie hier weiter
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EuGH berät über Anleihekäufe der EZB
Luxemburg. Der Europäische Gerichtshof verhandelt über das umstrittene Programm der Europäischen Zentralbank (EZB) zum Kauf von Staatsanleihen. Die Frage ist, ob die Notenbank ihre Kompetenzen überschritten hat. Bisher hat sie das im Jahr 2012 angekündigte Programm allerdings nicht genutzt.

Milliardenklage verspricht Spannung für Porsche-Prozesse
Hannover. In das juristische Tauziehen um den Übernahmekampf zwischen Porsche und VW kommt wieder Bewegung. Heute beginnt am Landgericht in Hannover eine Verhandlung über die umfangreichste der vielen Anlegerklagen. Die Kläger fordern fast zwei Milliarden Euro Schadenersatz von der Porsche-Holding PSE.

Gabriel stellt neue Wachstumsprognose vor
Berlin. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) stellt die neue Prognose der Regierung für das Wirtschaftswachstum vor. Gabriel hat bereits angekündigt, dass die Vorhersage von bislang 1,8 Prozent nach unten korrigiert wird. Für Unsicherheit und Investitionszurückhaltung sorgen unter anderem politische Krisen.

Entscheidung über Zukunft von Desertec
Rom/München. Die Initiatoren des Wüstenstrom-Projekts Desertec entscheiden in Rom voraussichtlich über das Überleben der ehrgeizigen Pläne für Ökostrom aus Nordafrika und Nahost. Zum Abschluss der Jahreskonferenz der Industrie-Initiative wird ein Beschluss zur Zukunft von Desertec erwartet.
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ARIANE DERKS, GESCHÄFTSFÜHRERIN LAND DER IDEEN
"Wir wollen das neue deutsche Selbstbewusstsein präsentieren"
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Ohne die Sponsorengelder aus der Industrie könnte sie ihre Projekte überhaupt nicht realisieren, trotzdem gehört der Begriff Fundraising nicht in den Wortschatz der Geschäftsführerin der Standortinitiative "Land der Ideen". "Das klingt so, als stellten wir unseren Partnern ein fertiges Produkt hin und forderten sie auf: 'Los, kauft es, bitte.'" Die Realität sehe anders aus, sagt Ariane Derks: Firmen brauchen Projekte, mit denen sie ihr gesellschaftliches Engagement untermauern können. Ihre Organisation bietet den Rahmen dafür.

Die 38-Jährige ist eine Mitarbeiterin der ersten Stunde: Die Bundesregierung und der BDI hatten die Initiative 2005 im Hinblick auf die Fußball-WM 2006 gegründet. Die Tatsache, dass die ganze Welt auf Deutschland blicken würde, wollte man ausnutzen. Tausende Orte, Ideen und Personen wurden inzwischen ausgezeichnet, jetzt hat Derks ein neues Ziel: Künftig will sie stärker im Ausland für den Standort Deutschland werben, wie sie im Saal-Zwei-Interview sagt.
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DER AKTUELLE TREND
Sharing Economy: Tauschen und Teilen
Arte, Dokumentation,
Dienstag, 14.10.2014, 22:15 - 23:57 Uhr

Überall entsteht, getragen von nachhaltigen wie ökonomischen Motiven, eine neue Konsumkultur: Weg vom persönlichen Besitz, hin zur gemeinsamen Nutzung. Die Dokumentation begibt sich in Europa auf Spurensuche nach dem Geheimnis des Erfolges der sogenannten Sharing Economy. Lesen Sie hier weiter
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Autor des Morning Briefing-Editorials: Gabor Steingart
Verantwortlicher im Sinne des § 55 Abs. 2 RStV: Stefan Schneider
Handelsblatt GmbH, Kasernenstr. 67, 40213 Düsseldorf
Geschäftsführung: Gabor Steingart (Vorsitzender), Frank Dopheide, Claudia Michalski, Ingo Rieper
AG Düsseldorf HRB 38183, UID: DE 812813090
Verantwortlich für die Anzeigen: iq digital media marketing gmbh, Kasernenstraße 67, 40213 Düsseldorf, Internet: www.iqdigital.de
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