| Was Sie nicht verpassen sollten: die wichtigsten Themen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung von morgen – ab jetzt im E-Paper. Der Terrorangriff auf die Redaktion von „Charlie Hebdo" ist ein neuer Höhepunkt im Krieg der islamistischen Mörderbanden gegen die Werte des Westens. Doch bei allem Entsetzen über den Terror in den westlichen Metropolen Paris, Sydney und Brüssel sind es vor allem muslimisch geprägte Länder wie Pakistan, Syrien, Ägypten oder Nigeria, die leiden. F.A.Z.-Außenpolitikchef Klaus-Dieter Frankenberger analysiert das globale Schlachtfeld. Weil die Journalisten von „Charlie Hebdo" ihren Kampf gegen die Unterdrückung des Geistes mit dem Leben bezahlt haben, sind sie Märtyrer der Pressefreiheit. An ihnen müsse sich Frankreich aufrichten und zeigen, was „nationale Einheit" ist. Der Islam müsse vom Islamismus befreit werden, fordert der Philosoph Bernard-Henri Lévy. In der Ukraine hat die Wirtschaft schwer unter der politischen Krise und den Kämpfen im Osten des Landes gelitten. Das Land steht trotz Milliardenkrediten, Steuererhöhungen und Sparprogrammen vor dem Bankrott. „Um jetzt zu überleben, brauchen wir ein gewaltiges Hilfspaket", fordert der ukrainische Ministerpräsident Arsenij Jazenjuk im Gespräch mit unserem Korrespondenten Konrad Schuller. Die Vorwürfe von Menschenrechtsorganisationen, das ukrainische Militär setze im Kampf gegen die Separatisten rücksichtlos seine Artillerie ein, weist Jazenjuk scharf zurück. Produziert werden sie in Nordengland, gekauft werden sie vor allem in Deutschland – die Fangemeinde von „Fisherman's Friend" ist groß. Über ein Unternehmen mit ganz eigenen Spielregeln berichtet F.A.Z.-Korrespondent Marcus Theurer. Die Zwickmühle der Gläubiger: Die Griechen haben die Euro-Europäer schon einiger Illusionen über ihre Währungsunion beraubt, kommentiert Heike Göbel . Die nächste Regierung in Hellas werde darauf beharren, die Schuldenlast abermals zu senken – diesmal trifft es dann den Steuerzahler. Johannes Lischka war Basketball-Nationalspieler – dann wurde ein Hirntumor bei ihm entdeckt und entfernt. 34 Tage später spielte er wieder. Jörg Daniels beschreibt die Rückkehr in den Sport, die ganz anders verlief, als Lischka sie sich vorgestellt hatte. Matthias Döring bringt den schwierigsten Satz, den es für ihn gibt, flüssig über die Lippen: „Ich bin Rettungsassistent." Noch vor zwei Wochen war er an dem Versuch, diese drei Worte auszusprechen, beinahe verzweifelt. Claus Peter Müller begleitete Döring beim Intensivtraining der Kasseler Stottertherapie in Bad Emstal. Einen interessanten Leseabend mit dem E-Paper der „Zeitung von morgen" wünscht Ihre Frankfurter Allgemeine Zeitung. |
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