| Was Sie nicht verpassen sollten: die wichtigsten Themen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung von morgen – ab jetzt im E-Paper. In Paris haben Terroristen der „Lügenpresse" das Maul gestopft: Der Anschlag auf das Magazin „Charlie Hebdo" trifft eine kleine Zeitung, gilt aber der gesamten freien Presse. In seinem Leitartikel schreibt F.A.Z.-Mitherausgeber Berthold Kohler, warum sich die freie Welt und ihre Presse auch von diesem Blutbad nicht einschüchtern lassen dürfen. Der Direktor der Landeszentrale für politische Bildung in Sachsen, Frank Richter, versucht seit Wochen, Pegida zu verstehen. Jetzt hat er eine Reihe von Anhängern und Gegnern, dazu gebracht, ihre Erfahrungen und Fragen vorzustellen und zu begründen. Aus Dresden berichtet Stefan Locke. Was will Syriza? Bei den griechischen Wahlen in knapp drei Wochen könnte die Partei von Alexis Tsipras die meisten Stimmen erhalten. Beendet er wirklich die Sparpolitik? Ein detailliertes Wahlprogramm gibt es nicht, wie Michael Martens beschreibt. Die Franzosen, ein Volk der Unternehmensgründer: Frankreich hat das Start-up-Fieber ergriffen. Neue Unternehmen machen sich trotz der Wirtschaftskrise breit – im Ausland und in der Heimat. Die Regierung greift ihnen dabei unter die Arme, wie F.A.Z.-Korrespondent Christian Schubert festgestellt hat. Die amerikanische Schriftstellerin Joan Didion, vor wenigen Wochen achtzig Jahre alt geworden, ist „das neue Gesicht" der französischen Modemarke Céline. Auf dem Werbefoto sehen wir eine betagte Dame, deren Antlitz mit den Skalpellen, Füllern und Bewegungsstoppern der Kosmetikindustrie nie in Berührung gekommen ist. Vielleicht ist das die Botschaft, überlegt unsere Feuilleton-Redakteurin Verena Lueken: Lasst uns klug sein und auf diese Weise altern. Seit der ehemalige Präsident des FC Bayern auf Freigang ist, hat er eine neue Aufgabe: die Neuordnung der Nachwuchsarbeit. Sein altes Büro hat Uli Hoeneß schon bezogen. Christian Eichler über die Rückkehr des gefühlten Chefs. Am Donnerstag wäre Elvis Presley 80 Jahre alt geworden. Für manche ist er tatsächlich unsterblich: Claus-Kurt Ilge lernte den „King" vor mehr als einem halben Jahrhundert in Bad Nauheim kennen und verehrt sein Idol noch immer. Julian Trauthig hat Ilge und dessen Frau in ihrem Haus voller Elvis-Devotionalien besucht. Einen interessanten Leseabend mit dem E-Paper der „Zeitung von morgen" wünscht Ihre Frankfurter Allgemeine Zeitung. |
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