| Was Sie nicht verpassen sollten: die wichtigsten Themen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung von morgen – ab jetzt im E-Paper. Selbst bekannte Dschihadisten kann die Polizei nicht rund um die Uhr überwachen, das wurde durch die Attentate in Paris auf dramatische Weise deutlich. Verletzungen des Rechtsstaats wie in Guantánamo sollten sich im Kampf gegen den Terror zwar nicht wiederholen. Sozialpädagogische Lyrik allein reicht aber auch nicht aus, kommentiert Jasper von Altenbockum. Gunther von Hagens ist in der atheistischen DDR aufgewachsen, an eine Wiederauferstehung hat er nie geglaubt. Den Leichen, die er in einer Manufaktur im brandenburgischen Guben zu Plastinaten verarbeiten lässt, billigt er nur einen „Achtungsanspruch" zu. An diesem Samstag wird der schwer an Parkinson erkrankte Arzt 70 Jahre alt. Rüdiger Soldt sprach mit von Hagens Ehefrau Angelina Whalley über dessen Vorstellung, was mit seinem eigenen Körper nach dem Tod geschehen soll. Angelina Jolie hat als Schauspielerin, sozial engagierter Star und Regisseurin viel zu sagen. Wenn sie mit einem Film wie „Unbroken" auf Tour geht, kann man sie treffen. Dass die Hindernisse auf dem Weg dorthin ebenfalls filmreif sind, weiß unsere Kinokritikerin Verena Lueken zu berichten. Sri Lankas Präsident Mahinda Rajapaksa ist nach zehn Jahren abgewählt worden und hat die Niederlage auch eingestanden. Sein Nachfolger Maithripala Sirisena könnte das Land aus der Isolation und der Abhängigkeit von China führen, schreibt Friederike Böge. Die neue Regelung zum Mindestlohn gilt noch keine zwei Wochen, da zeigen sich schon die ersten Schattenseiten. Vereine mit ehrenamtlichen Mitarbeitern sind der Verzweiflung nahe, berichtet Wirtschaftsredakteur Dietrich Creutzburg. „Deutschland sucht den Snooker-Star": Die Queue-Künstler in der schwierigen Billard-Variante begeistern im englischen Fernsehen Millionen. Was hierzulande fehlt, ist ein heimischer Profi mit Star-Potential. Christian Eichler beschreibt zwei ambitionierte Teenager, die die Marktlücke besetzen wollen. Hotelportale wie HRS versprechen die günstigste Unterkunft. Ihr Tun aber ist das Gegenteil von einem fairen Preiswettbewerb. Inzwischen ist das Bundeskartellamt eingeschritten, aber das reicht nicht, kommentiert Timo Kotowski. Einen interessanten Leseabend mit dem E-Paper der „Zeitung von morgen" wünscht Ihre Frankfurter Allgemeine Zeitung. |
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