---------- Forwarded message ----------
From: German-Foreign-Policy <newsletter@german-foreign-policy.com>
Date: 2015-01-08 20:07 GMT+01:00
Subject: Newsletter vom 09.01.2015 - Unberechtigte Vorwürfe (Neuer MAD-Präsident hat Arbeit des NSU-Untersuchungsausschusses behindert)
To: pascal.alter@gmail.com
Newsletter vom 09.01.2015 - Unberechtigte Vorwürfe
BERLIN/KÖLN (Eigener Bericht) - Der seit wenigen Tagen amtierende
Präsident des Militärischen Abschirmdienstes der Bundeswehr, Christof
Gramm, hat die Arbeit des parlamentarischen Untersuchungsausschusses
zur Terrororganisation "Nationalsozialistischer Untergrund" massiv
behindert. Gramm, der zuvor für die juristische Fachaufsicht über den
MAD zuständig war, erfuhr in dieser Funktion unter anderem von einer
Personalakte der Bundeswehr über den NSU-Terroristen Uwe Mundlos und
leitete diese nicht an den Ausschuss weiter. Auch eine Befragung von
Mundlos durch den MAD wurde von Gramm zunächst unterschlagen.
Gleichzeitig vernichtete der MAD nach dem Auffliegen des NSU Anfang
November 2011 zahlreiche Unterlagen, die über die Unterstützer der
Naziterroristen hätten Aufschluss geben können. Zudem führte der MAD
zumindest eine Person aus dem NSU-Umfeld als "Quelle". Der Betreffende
erhielt wie etliche andere Rechtsextremisten während seines
Wehrdienstes bei den deutschen Streitkräften eine umfassende
Ausbildung im Gebrauch von Schusswaffen und Sprengstoff.
mehr
From: German-Foreign-Policy <newsletter@german-foreign-policy.com>
Date: 2015-01-08 20:07 GMT+01:00
Subject: Newsletter vom 09.01.2015 - Unberechtigte Vorwürfe (Neuer MAD-Präsident hat Arbeit des NSU-Untersuchungsausschusses behindert)
To: pascal.alter@gmail.com
Newsletter vom 09.01.2015 - Unberechtigte Vorwürfe
BERLIN/KÖLN (Eigener Bericht) - Der seit wenigen Tagen amtierende
Präsident des Militärischen Abschirmdienstes der Bundeswehr, Christof
Gramm, hat die Arbeit des parlamentarischen Untersuchungsausschusses
zur Terrororganisation "Nationalsozialistischer Untergrund" massiv
behindert. Gramm, der zuvor für die juristische Fachaufsicht über den
MAD zuständig war, erfuhr in dieser Funktion unter anderem von einer
Personalakte der Bundeswehr über den NSU-Terroristen Uwe Mundlos und
leitete diese nicht an den Ausschuss weiter. Auch eine Befragung von
Mundlos durch den MAD wurde von Gramm zunächst unterschlagen.
Gleichzeitig vernichtete der MAD nach dem Auffliegen des NSU Anfang
November 2011 zahlreiche Unterlagen, die über die Unterstützer der
Naziterroristen hätten Aufschluss geben können. Zudem führte der MAD
zumindest eine Person aus dem NSU-Umfeld als "Quelle". Der Betreffende
erhielt wie etliche andere Rechtsextremisten während seines
Wehrdienstes bei den deutschen Streitkräften eine umfassende
Ausbildung im Gebrauch von Schusswaffen und Sprengstoff.
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