środa, 7 stycznia 2015

Fwd: Pegida marschiert Richtung Abseits / Wirtschaft unterstützt FDP / Daimler-Chef in Las Vegas / Lügendetektor für Mehdorn


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From: Handelsblatt Morning Briefing <Handelsblatt-MorningBriefing@kompakt.handelsblatt-service.com>
Date: 2015-01-07 6:20 GMT+01:00
Subject: Pegida marschiert Richtung Abseits / Wirtschaft unterstützt FDP / Daimler-Chef in Las Vegas / Lügendetektor für Mehdorn
To: pascal.alter@gmail.com


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szmtag
Mittwoch, 07. Januar 2015
Guten Morgen Herr Alter,
wenn es eine Weltmeisterschaft im Sprücheklopfen gebe, würde Michael O'Leary, Chef von Ryanair, sie gewinnen. Übergewichtigen ("Niemand will neben Dicken sitzen") droht er mit einem Ticket-Aufpreis, Umweltschützer würde er am liebsten "alle erschießen". Doch O'Learys strategische Pläne klingen seriös: Der Ire - das ist eine Ortsbezeichnung, kein Geisteszustand - will den Marktanteil auf 20 Prozent verfünffachen und hinter Lufthansa zur Nummer zwei aufrücken. Wie? Das verrät er im heutigen Handelsblatt-Interview. jetzt lesen
Chinas Börsen laufen heiß: Seit Juli sind die Kurse in Schanghai um 63 Prozent gestiegen. Die Behörden sehen Spekulanten am Werk - und wollen durch die Zulassung von 20 neuen Börsenkandidaten die vagabundierenden Gelder binden. Feuer wird mit Öl bekämpft.

Auf dem Dreikönigstreffen der FDP bekam Christian Lindner demonstrativ Zuspruch aus der Wirtschaft: "Wir brauchen die FDP als Kraft der Marktwirtschaft", sagte Jürgen Hambrecht, Aufsichtsratschef der BASF. Mit Berthold Leibinger und Jürgen Heraeus bekannten sich weitere Industrie-Ikonen zum Liberalismus. Lindner kann mit der medialen Ausbeute heute morgen zufrieden sein: Sein Dreikönigs-Auftritt bedeutet einen kleinen Schritt für die Menschheit, aber einen großen für die FDP.

Die Magie der Pegida scheint gebrochen. Außer in Sachsen, dem ehemaligen Tal der Ahnungslosen, finden sich kaum noch Bürger, die hinter dem Banner der Intoleranz marschieren mögen. Die Koalition der Vorbilder, von Merkel bis Schmidt, von Gottschalk bis Hallervorden wirkt. Gut so: Das deutsche Exportmodell besteht nunmal aus Weltoffenheit mit angeschlossener Industrieproduktion. Oder um es mit Carl von Ossietzky zu sagen: "Die Menschheit reicht weiter als die Fahnen des Landes."

Einst dominierten Smartphones, Spielekonsolen und TV-Geräte die Elektronikshow CES in Las Vegas. Diesmal stehen die Autohersteller auf der Bühne und präsentieren ihre Ideen - vom autonomen Fahren bis zum Auto als Kommunikationszentrale. Mittendrin im Getümmel ein zukunftsversessener Daimler-Chef Dieter Zetsche, der das Auto "zum dritten Ort zwischen zuhause und Büro" entwickeln will. Wo steckten eigentlich Martin Winterkorn und Ferdinand Piëch? Manchmal erkennt man das Ende einer Ära auch daran, wo jemand nicht mehr ist.

Trotz seiner Rücktrittsankündigung muss sich Hartmut Mehdorn heute den Fragen der Parlamentarier im Berliner Abgeordnetenhaus stellen. Er soll erläutern, wie es um den neuen Hauptstadtflughafen wirklich steht. Wenn er wieder nur seine Mischung aus Ausreden und Angriffen präsentiert, sollten die Abgeordneten über den Anschluss an einen Lügendetektor nachdenken. Im Keller der US-Botschaft steht bestimmt ein Leihgerät.

Die CSU-Bundestagsabgeordneten kommen heute im Wildbad Kreuth zusammen, um ihre Schwerpunkte für 2015 zu beschließen. Als Gäste stoßen Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg und der ukrainische Außenminister Pawlo Klimkin dazu. Zu erwarten ist das übliche CSU-Gedeck: bayerischer Stammtisch mit einer Prise von Weltniveau.

Ich wünsche Ihnen einen humorvollen Start in den neuen Tag. Herzlichst grüßt Sie Ihr

Gabor Steingart
Herausgeber


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