piątek, 9 stycznia 2015

Fwd: Newsletter von Jesus.ch: LEBEN IST MEHR,LICHT FÜR DEN WEG,LASS MICH ZU DIR KOMMEN,CHARLES H. SPURGEON,VERÄNDERT IN SEIN BILD,GEBET


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From: <newsletter@jesus.ch>
Date: 2015-01-09 4:04 GMT+01:00
Subject: Newsletter von Jesus.ch: LEBEN IST MEHR,LICHT FÜR DEN WEG,LASS MICH ZU DIR KOMMEN,CHARLES H. SPURGEON,VERÄNDERT IN SEIN BILD,GEBET
To: pascal.alter@gmail.com


Newsletter von Jesus.ch
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Guten Tag
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LEBEN IST MEHR

Leben ist mehr
Alles schläft, einer wacht!

Dein Hüter schlummert nicht. Siehe, der Hüter Israels, er schlummert nicht und schläft nicht. Der Herr ist dein Hüter.
Psalm 121,3-5

Der Schlaf wirft für uns Menschen immer noch viele Rätsel auf. Schlafforscher versuchen herauszufinden, warum, wann und wie wir träumen, was während des Schlafs im Gehirn geschieht und vor allem, warum der Mensch eigentlich schläft. Dabei sind immer noch viele Fragen offen. Jedenfalls wissen wir, dass Schlaf für uns Menschen sehr wichtig ist. Mit Nagetieren wurden Versuche durchgeführt, um herauszufinden, was geschieht, wenn man ihnen Schlaf entzieht.

Sie wurden am Einschlafen gehindert und benahmen sich schon nach einigen Tagen äusserst seltsam. Verhaltensstörungen waren die Folgen und der Stoffwechsel geriet aus dem Gleichgewicht. Beim Menschen liegt der Weltrekord im Wachbleiben, den der 17-jährige amerikanische Schüler Randy Gardner im Jahre 1965 aufstellte, bei elf Tagen. Die negativen Folgen des Schlafentzugs zeigen sich aber schon nach viel kürzerer Zeit: Nach 24 Stunden ohne Schlaf waren Versuchspersonen sehr leicht zu reizen und ihre Aggressivität nahm schnell zu. Nach 2 bis 3 Tagen ohne Schlaf traten Wahrnehmungsstörungen und Wachträume auf, manche Versuchspersonen litten unter Depressionen.

Der Mensch braucht Schlaf. Ohne genügend Schlaf würde ein Mensch bald sterben. Aber wie ist es mit Gott? Schläft er auch? In unserem Tagesvers sagt der Psalmist von Gott: »Dein Hüter schlummert nicht. Siehe, der Hüter Israels, er schlummert nicht und schläft nicht. Der Herr ist deinHüter.« Wie gut zu wissen, dass Gott nicht schläft! Er ist immer da, überblickt alles und sieht alles. Es gibt nichts, das er verpassen könnte, weil er niemals schläft. Und es gibt keine Situation, in der er nicht für uns ansprechbar wäre. Was für ein wunderbarer Gott! frm

Frage:
Wie haben Sie Gottes Achtgeben auf Sie erlebt?

Tipp:
Gott passt auf Sie auf, auch wenn Sie schlafen!

Bibel:
1. Petrus 5,6-7



Quelle: Leben ist mehr






LICHT FÜR DEN WEG

»Der Herr aber war mit Joseph, und er war ein Mann, dem alles gelang.« 1. Mose 39,2

Ich hörte, dass eine der frühesten englischen Bibelübersetzungen Joseph in diesem Vers als »lucky fellow« bezeichnete, d.h. »Glückspilz«. Vielleicht hatte »lucky« zu jener Zeit eine etwas andere Bedeutung, aber wir sind doch froh, dass spätere Übersetzer Joseph aus dem Reich glücklicher Zufälle entfernt haben.

Für ein Kind Gottes gibt es keinen glücklichen Zufall. Sein Leben wird von einem liebenden himmlischen Vater geleitet, bewahrt und geplant. Nichts geschieht ihm zufällig.

Weil dem so ist, ist es nicht richtig für einen Christen, jemand anderem »Viel Glück!« zu wünschen. Ebenso wenig sollte er sagen: »Ich habe Glück gehabt!« Solche Ausdrücke verleugnen praktisch die Wahrheit göttlicher Vorsehung.

Die ungläubige Welt verbindet verschiedene Dinge mit Glück - eine Hasenpfote, einen Fliegenpilz, ein vierblättriges Kleeblatt oder ein Hufeisen (wobei die Enden immer nach oben gerichtet sein müssen, damit das Glück nicht herausfällt!). Die Menschen kreuzen ihre Finger und klopfen auf Holz, als ob diese Handlungen die Ereignisse zu ihren Gunsten beeinflussen oder Unglück abwenden könnten.

Die gleichen Menschen verbinden andere Dinge mit Pech im Leben - eine schwarze Katze, Freitag den 13., das Durchgehen unter einer Leiter, die Nummer 13 eines Zimmers oder Stockwerks. Es ist traurig, dass Menschen von solchem Aberglauben versklavt sind, eine Sklaverei, die sowohl nutzlos als auch fruchtlos ist.

In Jesaja 65,11 drohte Gott denjenigen in Juda Gericht an, welche die Götter des Zufalls verehrten: »Ihr aber, die ihr den Herrn verlasst, die ihr meinen heiligen Berg vergesst, die ihr dem Gad einen Tisch zurichtet und der Meni den Mischkrug füllt.« (Gad - d. i. der Planet Jupiter - wurde als Glücksgott verehrt, Meni - d. i. der Planet Venus - als Schicksals oder Bestimmungsgöttin.)

Wir wissen nicht genau, um welche speziellen Sünden es hierbei ging, aber es ist deutlich genug, dass die Menschen Götzen opferten, die mit Glück und Zufall verbunden waren. Gott hasste das damals, und hasst es auch heute.

Welche Zuversicht gibt uns das Wissen, dass wir nicht hilflose Schachfiguren des blinden Zufalls oder eines »kosmischen Würfelspiels« oder der Glücksgöttin Fortuna sind. Alles im Leben ist geplant, ist bedeutungsvoll und zielgerichtet. Für uns ist es unser Vater, nicht Fortuna; Christus, nicht der Zufall; göttliche Liebe, nicht blindes Schicksal.








LASS MICH ZU DIR KOMMEN

Das Erbteil ist entweder der Himmel oder die Hölle

"Gott, ... der uns wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi aus den Toten" (1. Petr. 1,3) .

Jeder empfängt ein ewiges Erbteil - entweder den Himmel oder die Hölle.

Wir haben jetzt mehrere Aspekte des Erbteils der Gläubigen kennen gelernt und wir werden in den folgenden Tagen noch einige hinzulernen. Dabei müssen wir uns allerdings klar sein, dass auch Ungläubige ein Erbteil zu erwarten haben; denn der Herr Jesus wird zu ihnen sagen: "Geht von mir, Verfluchte, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln ... Und diese werden hingehen zur ewigen Strafe, die Gerechten aber in das ewige Leben" (Matth. 25,41.46).

Nur Christen empfangen ewiges Leben und ein königliches Erbteil. Als du Jesus Christus als deinen Herrn und Retter annahmst, wurdest du eine neue Schöpfung in Christus und dein Leben begann sich um Ihn zu drehen und nicht mehr um dich selbst. Der Heilige Geist zog bei dir ein und begann dein Wesen und deine Handlungen zu verändern. Das ist die Wiedergeburt! Das ist ein völliger Neuanfang, nur dass du diesmal Gottes Ehre im Sinn hast und nicht weltliche Vergnügungen oder Ziele.

Ausserdem wurdest du mit deiner Errettung ein Erbe Gottes und Miterbe Christi (Röm. 8,17). Somit war die Wiedergeburt das Mittel zu deiner Errettung und zu deinem ewigen Erbteil.

Wenn ich das so sage, muss ich dich ermahnen, wie auch Paulus die Korinther ermahnte: "Untersucht euch! Oder erkennt ihr euch selbst nicht, dass Jesus Christus in euch ist? Es sei denn, dass ihr etwa unbewährt seid" (2. Kor. 13,5). Du willst dich doch in Bezug auf dein Verhältnis zu Christus nicht selbst betrügen! Nur wenn du an den lebendigen Herrn glaubst, hast du eine lebendige Hoffnung und ein herrliches ewiges Erbteil. Alles andere führt zu dem Erbteil ewiger Verdammnis.

Der Herr sagt: "Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist" (Joh. 15,25). Werde dir klar darüber, dass dein Glaube fest auf Ihn gerichtet ist.

ZUM GEBET: Bete für deine Verwandten und Freunde, die Christus nicht kennen. Bitte den Herrn, sie zu erlösen, s wird Er verherrlicht und sie werden Miterben Christi werden.

ZUM BIBELSTUDIUM: Was lehren die folgenden Verse über die Wiedergeburt? Johannes 1,12-13; 3,3; 1. Petrus 1,23








CHARLES H. SPURGEON

"Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr so furchtsam? Wie, habt ihr keinen Glauben?" Markus 4,40

Seht, wie diese Jünger aus dem Sturm herauskamen! Sie gingen gut in die Prüfung hinein, aber nach kurzer Zeit befanden sie sich in einem elenden Zustand.

Wir haben einen Vogel mit glänzendem Gefieder gesehen, der im Sonnenlicht paradierte, und wir haben seine Schönheit bewundert. Aber als dann ein Regenschauer niederging, sahen wir unseren tapferen Vogel in einer ganz anderen Gestalt. Triefend und schmutzig suchte er Schutz. Ihr hättet kaum geglaubt, dass es dasselbe Geschöpf sei, dessen Krähen vorher alle seine Kameraden herausforderte; wahrlich, seine Herrlichkeit war dahin.

Wir gleichen diesem Vogel nach einer schweren Prüfung. Wir sehen dem Fleische nach prächtig aus, bis wir geprüft werden, und dann lassen wir die Flügel sinken und verbergen uns.

Mitleid spricht aus der Frage des Herrn an seine Jünger. Ihre Furcht hat sie ihm so unähnlich gemacht. Sie waren seine Diener und hätten wie ihr Meister sein sollen. Er bemitleidete sie auch, weil die Furcht sie sich selbst unähnlich machte. Sie waren Männer, aber ihre Furcht entmannte sie. Die, welche einst Vorbilder des Glaubens waren, werden Memmen, wenn der Glaube schwindet.

Der Herr bemitleidete die Jünger auch, weil ihre Furcht sie so unglücklich machte. Sie waren weiss wie Kreide, als sie merkten, dass sich das Boot mit Wasser füllte.

Wir sollten nicht so furchtsam sein. Lasst uns nach einer mutigen Haltung streben. Lasst uns unsere Kümmernisse vor Gott bringen und nicht dem Unglauben Raum geben. Viele








VERÄNDERT IN SEIN BILD

Der neue Mensch in Christus ist ein fortwährendes Wunder
Denn so viele durch den Geist Gottes geleitet werden, die sind Söhne Gottes (Römer 8,14)

Der Mensch Gottes, der wahrhaft vom Heiligen Geist erfüllte Mensch, ist ein fortwährendes Wunder! Er ist durch das Wunder der Wiedergeburt und durch die Erleuchtung des Heiligen Geistes zur Erkenntnis Gottes gekommen. Darum ist sein Leben auch völlig anders als das der Welt rings umher.

Betrachte mit mir die Worte aus 1. Johannes 2,27: "Die Salbung, die ihr von ihm empfangen habt, bleibt in euch, und ihr habt nicht nötig, dass euch jemand belehre, sondern wie seine Salbung euch über alles belehrt, so ist es auch wahr und keine Lüge. Und wie sie euch belehrt hat, so bleibt in ihm!" Johannes war ein Lehrer und er sagt uns, die Erkenntnis Gottes sei nicht von aussen gelehrt - sie wurde durch eine innere Salbung empfangen!

Was tun wir mit dieser Wahrheit? Wollen wir die Tür unseres Personseins öffnen - ganz weit öffnen? Lasst uns keine Angst vor dem Heiligen Geist haben; Er ist ein Erleuchter. Er ist das Licht tief innen in unserem Herzen. Er wird uns in einem Augenblick mehr von Gott zeigen, als wir in einem lebenslangen Studium ohne Ihn erfahren können. Er wird nichts hinauswerfen, was wir gelernt haben, wenn es die Wahrheit ist - Er wird es zum Brennen bringen, das ist alles! Er wird dem Altar das Feuer hinzufügen.

Der gepriesene Heilige Geist wartet darauf, durch Gehorsam geehrt zu werden. Er wird Christus verehren, wenn wir Christus verehren. Er wartet - und wenn wir Ihm unsere Herzen öffnen, wird uns eine neue Sonne aufgehen! Ich weiss das aus meinem persönlichen Leben und Dienst.






GEBET

Every Home for Christ
Freitag, 9. Januar 2015 | Burundi

Das Team bittet um Gebet für Werkzeuge zur Gebetmobilisation. «Unsere Partner hier sind begeistert, dass wir uns mehr auf den Missionsbefehl durch Gebet und Fürbitte konzentrieren» schreibt der nationale Direktor. Wir danken Gott für Fürbitter in Burundi!

Quelle: EveryHome for Christ



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